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SIQ! Forum 2016

SIQ! Forum 2016 -
eine gemeinsame Veranstaltung der
Initiative Qualitätsmedizin und Qualitätskliniken.de

Das Programm zum Download finden Sie HIER.

 

VORLÄUFIGES PROGRAMM - Änderungen vorbehalten (Stand 20.01.2016)

 

30. Mai 2016

30. Mai 2016

 

08:30 - 09:00 Registrierung der Teilnehmer

 

 

09:00 - 10:30

 

11:00 - 12:00

 

 

Mitgliederversammlung 4QD (Akut+Reha)

 

ICHOM - Outcome Measurements in Healthcare

Prof. Christian Herborn / Dr. Hans-Jürgen Bartz

 

09:00 - 12:00

 

 

IQM Informationsveranstaltung

für Interessenten und neue Mitglieder

 

 

                     

 

Mittagspause

 

12:30 - 14:30 Qualitätsarena & Speakers' Corner

 

 

 

12:30 - 14:15 Mitgliederversammlung IQM

 

 

 

Kaffeepause

 

12:30 - 14:30 Mitgliederversammlung IQM

 

 

 

12:30 - 14:30 Qualitätsarena & Speakers' Corner

 

 

 

Qualitätsmanagementsysteme

in der Praxis

 

 

 

14:30 - 17:00 7. öffentliches IQM Anwendertreffen

 

 

 

17:30 - 19:00

 

 

 

Auftakt SIQ! Forum 2016

 

Begrüßung: Prof. Ralf Kuhlen/Dr. Michael Philippi, SIQ!

Moderation: Prof. Ralf Kuhlen, SIQ!

 

„Qualität - Was will die Politik, was erwartet die Kliniken?“

Prof. Boris Augurzky, Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung

 

Impulsreferat zum Thema

Maria Michalk, Mitglied des Bundestages

 

17:30 - 19:00

 

 

 

15:00 - 17:00

 

 

 

ab 19:00        Abendveranstaltung (Sommergarten im Ellington)

 

31. Mai 2016

 

09:00 - 11:00

 

 

 

"Status Quo IQTIG - Ergebnisse aus dem ersten Jahr"

Vortrag: Dr. Christof Veit, IQTiG

 

Anschließende Podiumsdiskussion

Moderation: Dr. Michael Philippi, SIQ!

Dr. Christof Veit, IQTiG

Prof. Axel Ekkernkamp, Unfallkrankenhaus Berlin und Landesvorstand CDU Berlin

Martin Litsch, AOK - Bundesverband

Thomas Reumann, Deutsche Krankenhausgesellschaft

 

Kaffeepause

 

ab 11:30

 

SIQ! Arbeitsgruppen: Ergebnisspräsentation und Methodenpapiere

 

Ziel der AG ist, die Umsetzung und Ausbreitung des Instrumentes Peer Review zur Verbesserung der Behandlungsqualität und Sicherheit der Patientenversorgung weiter voranzutreiben. Sie befürwortet die Vernetzung von erfolgreich etablierten Verfahren (analog der BÄK-Methodik) miteinander. Methodisch sollen in Peer Review Verfahren der Wissenstransfer bezüglich nachgewiesenem Verbesserungspotential (inkl. typischer Beispiele) und Best-Practice-Beispielen sowie der interprofessionelle Ansatz unter Einbeziehung der Pflege gestärkt werden. Zudem ist eine Prüfung der Möglichkeiten des Nutzennachweises von Peer Review Verfahren vorgesehen.

 

Moderation: Prof. Josef Zacher

Mitglieder der Arbeitsgruppe:

Dr. Ulf Debacher

Stefan Leiendecker

Dr. Dr. Klaus Piwernetz

 

Präsentation und Erörterung Kernindikatoren

Orthopädie: Prof. Josef Zacher

Geburtshilfe: Dr. Ulf Debacher

Schlaganfall: Dr. Dr. Klaus Piwernetz

Zentren: Stefan Leiendecker

Kardiologie: Prof. Josef Zacher

 

Darstellung und Validierung von Kernindikatoren

Dr. Dr. Piwernetz

 

Kernindikatorensatz

 

11:30 - 12:45

 

 

„Patientensicherheit“ - wenn es ein Thema gibt, welches verlässlich zum Spielball extremer Positionen und medial attraktiver Flügelkämpfe wird, dann dieses: „Pfusch am Patienten“; „Mehr Tote durch Sicherheitslücken im Krankenhaus als im Straßenverkehr“ versus „Deutsche Krankenhäuser sicher wie nie zuvor“ oder auch gerne „Ökonomischer Druck gefährdet die Sicherheit der Patienten“. Kaum ein Format wird ausgelassen, um die ein oder andere Seite zu unterstützen und doch bleibt am Ende oft nur die Wahl zwischen Verunsicherung und Angst vorm Krankenhaus auf der einen und blindem Vertrauen auf der anderen Seite. Und dabei hilft beides niemandem: vor allem nicht dem Patienten, noch denen, die Sicherheit bei der Krankenhausbehandlung herstellen und garantieren müssen: Mediziner, Ärzte und Pflegepersonal, Geschäftsführer, Budget- und Personalverantwortliche. Ob wir wollen oder nicht: wir alle werden akzeptieren müssen, dass Gewissheit und 100 % Sicherheit in allen Lebensbereichen, auch der Medizin, eine Illusion bleibt. Doch wir nehmen dies nicht als Schicksal hin, sondern nutzen systematische Werkzeuge, um Risiken so gut wie irgendwie möglich zu beherrschen und unseren Patienten ein sicheres Umfeld zu bieten. Wann aber ist ein Krankenhaus sicher? Kann man den Grad der Sicherheit irgendwie messen? Wie sieht der Weg zur größtmöglichen Sicherheit etwa im Bereich der Krankenhaushygiene aus? Wie können wir und unsere Organisationen Sicherheit erlernen und weitergeben? Und wie kommen all diese Maßnahmen in der Wahrnehmung des Patienten an? Sehr schnell haben wir auch in unserer Arbeitsgruppe gemerkt, wie schnell das Thema immer größer und umfassender wird, so dass wir uns in unserem ersten Workshop auf dem SIQ Forum auf die Messbarkeit von Patientensicherheit und die Bedeutung der Hygiene fokussiert haben, und die anderen Themen lediglich kursorisch anreißen werden, um mit Ihnen zu diskutieren, was wir gemeinsam erarbeitet haben und was da alles noch kommen soll.

 

Moderation: Prof. Ralf Kuhlen

Mitglieder der Arbeitsgruppe:

Dr. Gerald Burgard

Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg

Detlef Handke

Stefan Leiendecker

Dr. Holger Thiemann

 

Moderation & Einführung in das Thema

Prof. Ralf Kuhlen

Wie kann Patientensicherheit gemessen werden?

Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg

Hygiene – essentiell für ein sicheres Krankenhaus Detlef Handke

Gefühlte Sicherheit

Dr. H. Thiemann

Wie lernen Individuen und wie Organisationen sicher zu sein?

Stefan Leiendecker

 

Gemeinsame Diskussion im Plenum

 

 

11:30 - 12:45

 

 

 

Patientensicherheit und Hygiene

 

Mittagspause

 

13:45 - 15:00

 

 

 

Indikationsqualität, Zweitmeinungen und die Verdichtung von Qualitätsindikatoren zu Scores

 

Einerseits geht es um Ideen, wie man Indikationsqualität messbar und vergleichbar machen kann. Nach entsprechenden Indikatoren hat die AG die aktuellen S3-Leitlinien der AWMF durchforstet, allerding mit keinem ermutigenden Ergebnis. Zusätzlich wurden die verfügbaren Indikatoren hinsichtlich ihrer Aussagekraft zur Qualität der Indikationsstellung bewertet.Zu diesem Themenkomplex gehört auch, dass die AG sich mit der Frage beschäftigt hat: Welchen Anforderungen muss jemand oder ein System genügen, um eine kompetente Zweitmeinung abgeben zu können.Der zweite Themenkomplex beschäftigt sich mit Scoringsystemen. Wenn das IQTiG in der nächsten Zeit vergleichende risikoadjustierte Übersichten über die Qualität von Fachabteilung oder auch nur die Erbringung ausgewählter Leistungen in den beteiligten Fachabteilungen für die Veröffentlichung erarbeitet, will sich die AG aktiv in die Diskussion einbringen können. Dazu wurden Bewertungskriterien für Scoringsysteme erarbeitet und verschiedene Compositscores daraufhin versucht zu bewerten.

 

Moderation: Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg

Mitglieder der Arbeitsgruppe:

Dr. Ekkehard Schuler

Dr. Holger Thiemann

Prof. Josef Zacher

 

Leitlinien und bekannte Indikatoren – geeignet für die Beurteilung der Indikationsqualität?

Dr. Schuler

 

Jeder Arzt ein Experte für eine Zweitmeinung? - Anforderungen an eine Zweitmeinung

Dr. Thiemann

 

Sinn, Grenzen und Methodik zur Beurteilung eines Compositscores zur Qualitätsbeurteilung von Krankenhäusern

Dr. Haeske-Seeberg

 

13:45 - 15:00

 

 

 

Patientenbefragung /- Feedback

Moderation: Detlef Handke

Dr. Ulf Debacher

Olaf Jedersberger

Dr. Jan Leister

 

Kaffeepause

 

15:15 - 16:30

 

 

 

Peer Review - gemeinsam besser

 

Ziel der AG ist, die Umsetzung und Ausbreitung des Instrumentes Peer Review zur Verbesserung der Behandlungsqualität und Sicherheit der Patientenversorgung weiter voranzutreiben. Sie befürwortet die Vernetzung von erfolgreich etablierten Verfahren (analog der BÄK-Methodik) miteinander. Methodisch sollen in Peer Review Verfahren der Wissenstransfer bezüglich nachgewiesenem Verbesserungspotential (inkl. typischer Beispiele) und Best-Practice-Beispielen sowie der interprofessionelle Ansatz unter Einbeziehung der Pflege gestärkt werden. Zudem ist eine Prüfung der Möglichkeiten des Nutzennachweises von Peer Review Verfahren vorgesehen.

 

Moderation: Dr. Wolfgang Krahwinkel

Mitglieder der Arbeitsgruppe:

Dr. Ulf Debacher

Dr. Maria Eberlein-Gonska

Stefan Leiendecker

Dr. Holger Thiemann

Ines Chop

 

Moderation & Einführung in das Thema

Dr. Wolfgang Krahwinkel

 

Ergebnisse der SIQ! AG Peer Review

Dr. Wolfgang Krahwinkel

 

IQM Peer Review: Ergebnisse und Erfahrungen 2015 und mehr

PD Dr. Eberlein-Gonska

 

Asklepios Medical Bord Audits 2015 und mehr

Dr. Ulf Debacher

 

Peer Reviews: Was passierte - wie kann man es besser machen

Dr. Wolfgang Krahwinkel

 

Gemeinsame Diskussion im Plenum

 

15:15 - 16:30

 

 

 

Sachstandsklärung Korrelation Struktur- und Ergebnisqualität

Die Arbeitsgruppe untersucht wissenschaftliche Belege für den Zusammenhang von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität. Hierzu sieht die Arbeitsgruppe in einem ersten Schritt eine systematische, wissenschaftliche Literaturrecherche vor, die zunächst die Erarbeitung einer Übersicht zu den Begriffen „Strukturqualität“, „Prozessqualität“ und „Ergebnisqualität“ unter Miterfassung der Messinstrumente und –größen für die stationäre Versorgung zum Inhalt hat. In einem zweiten Schritt sollen dann die Zusammenhänge zwischen den definierten Begriffen untersucht werden.

 

Moderation: Thomas Köhler

Mitglieder der Arbeitsgruppe:

Dr. Dr. Klaus Piwernetz

Andreas Reiter

Dr. Georg Rüter

Prof. Jochen Schmitt

 

 

 

Abschluss-Statement

Prof. Ralf Kuhlen, SIQ!

 

16:45 - 17:00